Schneckenlohe — Auch in diesem Jahr war der RSV "Querfeldein" Schneckenlohe wieder zusammen mit etwa 120 weiteren Startern beim härtesten 6-Stunden-Winterrennen Deutschlands, dem "Iceman", in Rotenburg/ Fulda vertreten.
Bei Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt kämpften sich zehn RSV-Fahrer (zwei Vierer-Teams und ein Zweier-Team) durch die extremen Witterungsbedingungen - mit Erfolg. Es gab zwei dritte Plätze und einmal Rang 6
Die etwa drei Kilometer lange und 100 Höhenmeter umfassende Strecke wurde mit zunehmender Renndauer immer aufgeweichter, schwieriger und damit gefährlicher. Höchste Konzentration von allen Teilnehmern forderte der gegen Ende des Rennens einsetzende Schneefall.
Das Vierer-Team mit Freddy Hanft, Alexander Kluge, Mika Weber und Xaver Holoch absolvierte in den sechs Stunden insgesamt 32 Runden (96 Kilometer und 3200 Höhenmeter) und konnte mit dieser hervorragenden Leistung den dritten Platz für sich beanspruchen.
Marco Eckert und Frank Butters waren in einem Zweier-Team für den RSV Schneckenlohe unterwegs und belegten wie im Vorjahr den ungefährdeten dritten Platz. Mit 35 Runden, die 105 Kilometer und 3500 Höhenmeter bedeuteten, wurde unter anderem das Nationalteam der Deutschen Post deutlich auf Distanz gehalten.
Auch das zweite Vierer-Team mit Wolfgang Müller, Darek Oles, Nico Gunsenheimer und Jürgen Hodel trotzte sechs Stunden lang dem Wetter und fuhr mit 29 Runden auf den sechsten Platz. Bei der anschließenden Siegerehrung wurde zudem der jüngste Teilnehmer der Veranstaltung, Nico Gunsenheimer, vom RSV geehrt. red