von unserem Mitarbeiter  Harald Rieger

Bamberg — Als letztes Jahr Mitte September in der Lagarde-Kaserne auf Höhe Weißenburgstraße von den Amerikanern ein letztes Mal die Fahne eingeholt und damit die Kaserne endgültig geschlossen wurde, schwang bei den Zuschauern viel Wehmut mit. Acht Monate später, am Pfingstwochenende, erwachte das Areal rund um das ehemalige Headquarter zum ersten Mal wieder zum Leben - zumindest vorübergehend. Und anders als bei der Fahneneinholung war diesmal die Stimmung eine freudige. Es wurde getanzt, gelacht, gestaunt, gespeist, gechillt und geredet. Möglich wurde das alles, weil sich die Macher des Kontakt-Festivals das Konversionsgelände als Veranstaltungsort auserkoren hatten.

Strenge Auflagen

Für das inzwischen elfte Kulturfestival hatten sie im Vorfeld verschiedene Örtlichkeiten ins Auge gefasst.