Am Montag ereigneten sich im Dienstbereich der Polizeiinspektion Hammelburg in der Morgen- und Abenddämmerung erneut zahlreiche Wildunfälle. Verletzt wurde bei den Unfällen glücklicherweise niemand, berichtet die Polizeiinspektion Hammelburg.

Zum ersten Unfall kam es um 6 Uhr auf der Staatsstraße 2294 zwischen der Lagerkreuzung und Lager Hammelburg. Ein Ford-Fahrer konnte einem Reh nicht mehr ausweichen und stieß mit dem Tier zusammen. Dieses wurde durch den Aufprall getötet. Am Fahrzeug ist ein Schaden im Frontbereich, in Höhe von rund 500 Euro, entstanden.

Kurz vor 7 Uhr erfasste ein Skoda-Fahrer auf der Kreisstraße 44 zwischen Fuchsstadt und Lager Hammelburg ebenfalls ein Reh. Dieses überlebte den Zusammenstoß nicht. Hierbei wird der Schaden am Fahrzeug auf etwa 1000 Euro geschätzt.

Reh war verschwunden

Eine 18-Jährige befuhr am Abend gegen 20.20 Uhr die Bundesstraße 27 von Untererthal kommend in Richtung Hetzlos, als ein Fuchs die Straße kreuzte und vom Pkw frontal erfasst und dabei getötet wurde. Am Pkw entstand ein Schaden von rund 500 Euro.

Einen Schaden von knapp 200 Euro verursachte ein Reh, als es beim Überqueren der Staatsstraße 2294 zwischen Lager Hammelburg und Gauaschach nur zehn Minuten später gegen die hintere rechte Fahrzeugtür eines VW stieß. Vom Reh war nach dem Zusammenstoß nichts zu sehen. pol