Mit einem Festakt wurde das neue Haus St. Konrad von Regens Wagner offiziell seiner Bestimmung übergeben. Die Gesamtleiterin von Regens Wagner Burgkunstadt, Sabine Schubert, brachte es auf den Punkt. Trotz aller Schwierigkeiten sei dies der Tag, an dem man in zufriedene Gesichter blicken könne. Bereits Schuberts Vorgängerinnen Regitta Michel und Maria Bauer hatten nach Lösungen für eine Erweiterung der Pflegemöglichkeiten gesucht. 2012 fiel dann die Entscheidung, einen Neubau am ehemaligen Gutshof zu errichten. Nun ist das Haus Konrad mit 26 Pflegebetten als Wohn- und Lebensraum für Menschen mit Behinderung fertig.
Im Wortgottesdienst mit dem Vorsitzenden des Stiftungsrates, Pfarrer Rainer Remmele, kam das christliche Leitbild der Einrichtungen zu Tage. Remmele überreichte dazu eine Konradsfigur. Mit geistlichen Liedern hatte der kleine Chor unter Pastoralreferent Peter Lachner die Feierstunde bereichert.
Landrat Christian Meißner freute sich darüber, dass Regens Wagner in Burgkunstadt weiter expandiert. Bürgermeisterin Christine Frieß stellte fest, dass das Haus eine wesentliche Bereicherung darstellt.
Der Musiker und Mulitivisionsküstler Udo Langer stellte die neue Einrichtung in einem Video dar. Viel Lob erntete auch das Kunstprojekt zur Gestaltung der Flure, für das 13 Künstler unter Anleitung der Künstlerin Elfriede Dauer das Projekt "Sonne, Erde, Wasser, Feuer" umsetzten.