In den genannten Streckenkilometern sind auch gut 50 Kilometer Gemeindeverbindungsstraßen enthalten - weil das Räumfahrzeug ohnehin darauf unterwegs ist und man mit den Gemeinden so die wirtschaftlichste Lösung vereinbart hat.
Obwohl gut geplant worden ist, rechnet Tremel auch heuer mit Beschwerden. Die bleiben nie aus. "Wir können nicht überall gleichzeitig sein", sagt er. Die Erwartungshaltung, dass alle Straßen 100-prozentig befahrbar sind, sieht er kritisch. "Es ist halt auch mal Winter." Darauf sollte man sich einstellen, auch längere Fahrzeiten einkalkulieren. "Gegenseitige Rücksichtnahme würde uns sehr am Herzen liegen." Damit alle unfallfrei durch den Winter kommen.