Dieses verpflichtet in seiner jüngsten Änderung von 2013 die Fahrer nämlich dazu, Qualifizierungsnachweise zu erbringen, die in mehreren Ausbildungsmodulen zu erwerben sind. Das erfordert einen erheblichen zeitlichen Einsatz. Den zu erbringen sind viele nicht bereit, die den Lkw-Führerschein zwar besitzen, aber nicht mehr hauptberuflich benötigen. Zudem müssten sie die Kosten von mehreren hundert Euro für die Fortbildung selbst aufbringen. Weniger Lkw-Fahrer stehen zudem durch den Wegfall der Wehrpflicht zur Verfügung, weil die Möglichkeit, den entsprechenden Führerschein bei der Bundeswehr zu erwerben, gerne genutzt wurde.
Da die Lkw-Führerscheinprüfung Bestandteil der Ausbildung zum Straßenwärter ist, bereitet diese Qualifikation im Bauhof-Team keine Sorge.