Bad Kissingen/Würzburg — Die bayerische Polizei hat in einer konzertierten Aktion gegen Falschgeldbesteller am Mittwoch 16 Wohnungen im Freistaat durchsucht, darunter auch zwei in Unterfranken.
Nach Angaben des Landeskriminalsamts richtete sich die Aktion gegen Personen, die verdächtig sind, im so genannten Darknet, einem nicht sichtbaren Bereich des Internets, Falschgeld bestellt zu haben. Tatsächlich Falschgeld gefunden hat die Polizei nach Angaben des LKA in zwei Münchner Wohnungen. Auch in Mittelfranken gab es konkrete Hinweise auf Falschgelddelikte.
In den zwei in Würzburg und im Landkreis Bad Kissingen gefilzten Objekten seien keine Blüten gefunden worden. Die Beamten stellten jedoch in allen 16 Wohnungen weiteres Beweismaterial sicher, das jetzt erst noch ausgewertet werden muss. far