Die Weihnachtsfeier der Firma Raps war gleichzeitig eine Charity-Veranstaltung zugunsten der erfolgreichsten bayerischen Benefizaktion "Sternstunden". 3500 Euro spendeten die Gäste für benachteiligte Kinder, Geschäftsführer Florian Knell verdoppelte den Betrag noch auf 7000 Euro.

Als Frank Kühne, Vorsitzender der Adalbert-Raps-Stiftung, diesen Betrag abermals auf 14 000 Euro aufstockte, war der Jubel der Gäste dank einer Live-Übertragung im Fernsehen landesweit zu hören.

Am Ende des internen Spendenwettbewerbs strahlten Hauptgesellschafter und Beiratsvorsitzender Frank Kühne und Geschäftsführer Florian Knell um die Wette - und mit ihnen die 350 Gäste der Feier. Sie alle hatten ihre Taschen geöffnet, um den Abend "mit einer guten Tat zu bereichern", wie es Florian Knell in seiner Festansprache angeregt hatte.

Und zu feiern gab es vieles, wie Frank Kühne ausführte: Das Jahr 2019 war ein ganz besonderes für das Unternehmen, denn vor 95 Jahren startete Adalbert Raps in Hamburg mit seinem Gewürzhandel - und legte damit den Grundstein für das heute weltweit tätige Unternehmen mit rund 900 Mitarbeitenden und einer Jahresproduktion von 35 000 Tonnen unterschiedlichster Lebensmittelinhalts- und Zusatzstoffe.

Auch wirtschaftlich blicke das Unternehmen auf ein gutes Jahr zurück, so Florian Knell. Ob es die erfolgreiche Teilnahme an einer der größten Messen der Branche war, der Neubau im österreichischen Obertrum, die Gebäudeerweiterung in Werk 3 oder zahlreiche neue Mitarbeiter, die seit 2019 zur Raps-Familie gehören. Geschäftsführung und Gesellschafter zeigten sich äußerst zufrieden und dankbar.

Knell bedankte sich im Namen der Mitarbeitenden bei den Gesellschaftern für das Vertrauen und den bedingungslosen Rückhalt in vielen Entscheidungen. Karitativ tätig zu sein, habe lange Tradition im Unternehmen, so Frank Kühne. Über die Adalbert-Raps-Stiftung werde in Projekte investiert, die im Sinne des Unternehmensgründers nachhaltig wirken. red