Beim traditionellen Herbstschießen der Bundesgrenzschutzkameradschaft Coburg konnte Vorsitzender Klaus Röder viele ehemalige Grenzschutzkameraden mit Ehefrauen im Neuen Schießhaus in Marktzeuln willkommenheißen. Mit dem Luftgewehr wurde auf zehn Meter angestrichen geschossen. In die Wertung kamen zehn Schuss Serie sowie der beste Tiefschuss. Heinz Dauer beaufsichtigte das Luftgewehrschießen wieder.
Die Pause bis zur Preisverteilung nutzten die Kameraden zu angeregten Gesprächen. Zwischenzeitlich wurde das Abendessen angeliefert. Es kehrte Stille im Schützenhaus ein, als sich die Kameraden über ein leckeres Schäuferle mit Klößen, Sauerkraut und Brot "hermachten".
Die beste Serie hatte Dietmar Rainert, gefolgt von Josef Kraus und Joseph Borschert. Alle drei erhielten von Klaus Röder einen schönen Siegerpokal.
Das beste Blatt erzielte Heinz Göttlich mit einem beachtlichen 52,7-Teiler. Den zweiten Platz sicherte sich Dietmar Rainert mit einem 85-Teiler, gefolgt von Hartmut Jung mit einem 145,3-Teiler. Auch diese drei Sieger erhielten einen schönen Pokal. Die Spannung stieg, als es zur Proklamation des Wanderpokal-Gewinners ging. In diesem Jahr gewann Kamerad Dietmar Rainert den großen Wanderpokal. Platz 2 belegte Heinz Göttlich, der 3. Platz ging an Josef Kraus. Sie erhielten jeweils eine schöne Medaille. Einer der ältesten Kameraden, Alfons Grau, ließ es sich nicht nehmen und nahm ebenfalls am Schießen teil. Er erhielt als Trostpreis eine gute Flasche Rotwein.
Bei den Damen gelang Heidi Borschert die beste Serie, gefolgt von Ingrid Rainert und Heidi Haller. Der Vorsitzende übergab Heidi Borschert den Siegerpokal, die beiden anderen Damen bekamen jeweils einen kleinen Pokal. Den besten Tiefschuss bei der Damenwertung hatte Ingrid Rainert mit einem 94-Teiler; Zweite war Heidi Borschert mit einem 152,1-Teiler. Ein schöner Siegerpokal ging somit an Ingrid Rainert.
Auch bei den Damen wurde der von Oberst a. D. Wolfgang Zumkley gestiftete Damen-Wanderpokal ausgeschossen, der heuer an Heidi Borschert ging. Die Zweitplatzierte Ingrid Rainert und die Drittplatzierte Rosi Hoh erhielten ebenfalls eine Erinnerungsmedaille. röd