Atomare Endlager, Agrarwende,Feinstaubbelastung, Vermüllung der Meere - diese und andere Umweltprobleme beschäftigen den Nürnberger Journalisten Herbert Fuehr seit Jahrzehnten. Seine kritischen Anmerkungen hat er jetzt in dem Buch "Erzwungene Einsichten" zusammengefasst. Am Volkstrauertag, 18. November, 16 Uhr, stellt er es im Gräfenberger "Poeteneckela" (Am Gesteiger  8) vor und zeigt dazu die Karikaturen von Horst Haizinger als Dia-Projektion. Seine Themenschwerpunkte sind Umwelt und Energie, Gesundheit und Soziales sowie Menschenrechte und Rechtsextremismus. 2012 erhielt er den Nachhaltigkeitspreis der Neumarkter Lammsbräu und die Naturschutzmedaille des Bundes Naturschutz. Seit 2015 ist er Vorsitzender der BN-Kreisgruppe Erlangen, wo er heute im Ruhestand lebt. Veranstalter ist der Kulturverein Wirnt von Gräfenberg. Der ist Eintritt frei, Spenden sind willkommen. red