Zwei historische Figuren hauchen den Museen Schloss Aschach am Sonntag, 5. September, von 13 bis 16 Uhr Leben ein. Im Schulmuseum wartet das Schulfräulein auf die Besucherinnen und Besucher. Im Graf-Luxburg-Museum geht das Stubenmädchen seiner Arbeit nach. Zwei Museumspädagoginnen übernehmen diese Rollen. Im Schulmuseum sitzt das "Schulfräulein" (im Bild) am Katheder und korrigiert Diktate. Dabei erzählt sie von ihren Freuden, aber auch Schwierigkeiten mit ihren Schülerinnen und Schülern. Für den kommenden Tag muss sie noch das Klassenzimmer herrichten: Toilettenpapier auffüllen, Fleißbildchen bereitlegen und Tinte nachfüllen. Im Speisesaal des Graf-Luxburg-Museums treffen die Gäste auf "Stubenmädchen Marianne". Sie macht einen abschließenden Rundgang durch das Zimmer. Die gräfliche Familie von Luxburg erwartet hohen Besuch. Daher muss alles sauber und ordentlich sein. Dennoch bleibt auch ausreichend Zeit, um den Besucherinnen und Besuchern die ein oder andere Geschichte aus dem Leben der gräflichen Familie zu erzählen. Die kurzen Szenen werden von 13 bis 16 Uhr wiederholt. Foto: Josefine Glöckner