Die DAK-Kampagne "bunt statt blau - Kunst gegen Komasaufen" wird verlängert. Aufgrund des eingeschränkten Schulbetriebs mit Hybridunterricht und Homeschooling endet der Plakatwettbewerb nicht wie geplant am 30. April. Neuer Einsendeschluss ist der 15. September, teilt die DAK Coburg mit. Mit der Verlängerung der Einreichungsfrist will die DAK-Gesundheit auf die aktuelle Schulsituation eingehen und den Teilnehmern mehr Zeit geben, um ihre Entwürfe kreativ zu gestalten. Die Krankenkasse möchte damit die Arbeit der Lehrkräfte und der Schüler wertschätzen und stehe in dieser herausfordernden Zeit an ihrer Seite, heißt es. Die Siegerehrungen werden im Herbst nachgeholt. Mit "bunt statt blau" sucht die DAK-Gesundheit im zwölften Jahr die besten Plakatideen zum Thema Rauschtrinken. Seit 2010 haben bundesweit mehr als 110 000 Schüler zwischen zwölf und 17 Jahren bunte Plakate gegen Alkoholmissbrauch gestaltet. In Bayern ist Gesundheitsminister Klaus Holetschek Schirmherr der Aufklärungskampagne. Weitere Informationen und die Teilnahmebedingungen gibt es online unter www.dak.de/buntstattblau. red