Als im Jahr 2002 die erste Radwallfahrt der Wachenrother Pfarrei Sankt Gertrud nach Altötting startete, dachte niemand daran, dass diese Art von "Wallfahren" solchen Anklang finden würde. Richard Simmet und Peter Arnold, die Initiatoren, hatten sich alle fünf Jahre den Marienwallfahrtsort Altötting zum Ziel gesetzt. Jetzt besuchten die Wachenrother den größten bayerischen Wallfahrtsort bereits zum vierten Mal mit dem Rad. Alle Bistümer Bayerns haben sie inzwischen besucht. Daneben auch das österreichische Stift Melk sowie Speyer, Fulda und Erfurt.
44 Radler, unter ihnen auch Bürgermeister Friedrich Gleits-mann (CSU), machten sich in diesem Jahr an Himmelfahrt auf den Weg, verabschiedet mit dem Segen des Ortsgeistlichen Padre Gabriel Ramos. Schon bald ließ sich die Sonne blicken und begleitete die Radfahrer bis zur Ankunft in Altötting. In Erlangen wurde die erste Pause eingelegt.