Kulmbach — Nachdem die Pfarrei "Zu Unserer Lieben Frau" Norbert Förster als neuen Kaplan bereits begrüßen konnte, hielt dieser auch in den beiden anderen Pfarreien des Seelsorgebereichs seine Einführungsgottesdienste.
In der kleinsten Pfarrei, in St. Maternus in Motschenbach, begrüßten die stellvertretenden Vorsitzenden des Pfarrgemeinderats, Annika Erhardt und Susanne Witzgall, Förster und wünschten ihm ein segenreiches Wirken und ein gutes Miteinander in den Gremien.
F. Lukas, Pfarrgemeinderatsvorsitzende von St. Hedwig, begrüßte die Berufung Försters, der Dekan Roppelt, mit dem er als Diakon bereits im Pfarrgebiet von Stadtsteinach zusammenarbeitete, und Kaplan Muttam zu unterstützen. Wenngleich der Seelsorgebereich nicht wie bis vor einem Jahr zwei Pfarrer und einen Kaplan habe, sondern einen Pfarrer und zwei Kapläne, so seien es doch immer noch drei Priester, die sich der Seelsorge und der Spendung der Sakramente widmen können.
Der 32-jährige, in Pegnitz geborene Förster war als Einzelhandelskaufmann bereits Abteilungsleiter, als er den Wunsch, Priester zu werden, im Jahr 2007 mit dem Eintritt ins überdiözesane Seminar "Studienhaus St. Lambert" in Lantershofen umsetzte. red