Mit einem Festgottesdienst in der Wallfahrtsbasilika feierte Pfarrer Pater Adrian sein 25-jähriges Priesterjubiläum. Pater Witalis dankte seinem Mitbruder, dass er vor 25 Jahren dem Ruf Gottes gefolgt und diesem in all den Jahren treu geblieben sei.
Pater Silvester meinte, der Tag biete Raum für einen persönlichen Rückblick auf die verschiedenen Stationen Pater Adrians und auf die Begegnungen mit Menschen, die auch für ihn wertvoll gewesen seien. Er sei aber auch für alle jungen Menschen ein Vorbild, die heute noch in den Dienst Gottes treten würden. Pater Silvester bedauerte, dass immer weniger Menschen dem Ruf Gottes folgen und zum Priester geweiht werden. Dabei habe jeder als Christ die Möglichkeit, etwas Großes zu bewirken.
Im Namen aller kirchlichen Mitarbeiter, Gremien und Verbände des Seelsorgebereichs gratulierte Pfarrgemeinderatsvorsitzender Oswald Purucker dem Jubilar. Pater Adrian habe sich in den zurückliegenden acht Monaten schnell und zielstrebig in das Amt des Pfarrers eingearbeitet. Sechs Kirchenverwaltungen vorzustehen, vier Pfarrgemeinderäte zu betreuen und die Aufgaben eines Seelsorgers und Lehrers auf die Reihe zu bringen, seien keine leichte Aufgabe. Daneben habe er sich in der kurzen Zeit auch nicht gescheut, anstehende Renovierungen in Stammbach, Marktleugast, in Traindorf und in der Basilika auf den Weg zu bringen. "Viele Menschen, darunter auch die Feuerwehren, konnte er mit seiner ruhigen Art begeistern."
Bürgermeister Franz Uome überraschte Pater Adrian mit einem Standkonzert des Musikvereins Marktleugast. Er sprach dem Jubilar im Namen der Marktgemeinde seine Glückwünsche aus und dankte ihm für die gute Zusammenarbeit, gerade auch bei der Wiederbesetzung des Wallfahrerbüros. Neben den verschiedenen Mitgliedern und Vorsitzenden der Kirchenverwaltungen aus Kupferberg, Hohenberg, Stammbach, Marktleugast und Marienweiher gratulierte auch LQN-Vorsitzender Hermann Dörfler.
Pater Adrian dankte allen Gästen für die große Wertschätzung und besonders dem Basilikachor für die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes. op