In einigen Tagen wird Weihnachten, die Geburt Jesu Christi, weltweit von Christen der verschiedenen Konfessionen gefeiert - sofern man sie lässt und sie deswegen nicht verfolgt, unterdrückt, eingesperrt oder umgebracht werden. "Open Doors", eine überkonfessionelle Vereinigung, nimmt sich dieser Menschen seit Jahren an und hält dieses Thema in der Politik und Öffentlichkeit wach. Am Sonntag, 15. Dezember, um 17 Uhr, wird ein Vertreter von "Open Doors" in der Jesus-Gemeinde, Hohmannstraße 3 im Gottesdienst sprechen. red