Von einem überwiegend zufriedenen Vereinsleben zeugte die Jahreshauptversammlung des Gesangvereins Altenhof in der Johannisklause.
Heinrich Stelzer war zwar erfreut, dass alle angesetzten Singstunden stattfinden konnten, bedauerte jedoch, dass einige Male die Anzahl der Sänger doch recht gering war.


Statistik der Singstunden

Die Chorleiterin Simone Gutwein begann ihren Bericht mit statistischen Aufzeichnungen. Sie zeigte sich zufrieden, dass der Singstundenbesuch mit 87 Prozent annähernd das gleiche Niveau wie im Vorjahr ergab. Für den Besuch aller 37 Singstunden wurden den Sangesbrüdern Gerold Kräußlich und Matthias Helmprobst, für 36 Singstunden Sandy Kestler und Harry Ambrassat sowie für 35 Singstunden Hermann Müller jeweils ein Präsent überreicht.
Die Chorleiterin bedauerte, dass bei derzeit nur noch 14 aktiven Sängern öffentliche Auftritte teilweise schon problematisch werden.
Der 2. Bürgermeister Werner Hanke, selbst aktiver Sänger, war ebenfalls angetan von den Aktivitäten der Sänger. Er dankte dem Gesangverein für das kulturelle und gesellschaftliche Engagement über viele Jahre. Das Problem des fehlenden Nachwuchses treffe leider viele Gesangvereine, trotzdem solle man nicht nachlassen um neue Sänger zu werben. red