Zehn Mannschaften meldeten zum Gaupokal für Luftdruckwaffen im Schützengau Schweinfurt. Teilnehmen durften nur Starter aus den Gauligen mit dem Luftgewehr und der Luftpistole in der Disziplin "Freihand".
Um auch den schwächeren Schützen eine Chance zu geben, wurde nach der Punktewertung geschossen. Dabei wird die Differenz der geschossenen Ringe zum Maximalergebnis mit dem besten Schuss addiert. Das Team, welches die niedrigste Punktzahl vorweisen kann, hat den Wettkampf gewonnen. Die fünf Teams mit den niedrigsten Punktzahlen und der beste Verlierer starten zum zweiten Durchgang, der bis 25. Juni absolviert sein muss.


Zwei reine Pistolenteams

Mit Grafenrheinfeld II und Hofheim nahmen zwei reine Luftpistolenteams teil. Diese hatten es besonders schwer, gegen die Gewehrschützen zu bestehen. So nutzte auch der Heimvorteil von Hofheim gegen Sennfeld nichts. Oberschleichach war unter den Siegern, Unfinden schaffte als ringbester Verlierer den Einzug in die nächste Runde. Die beste Serie schoss die Sennfelder Juniorin Sandra Rinder mit 382 Ringen vor Andreas Weigand (Rannungen) und "Altmeister" Theo Ankenbrand aus Unfinden.
Die besten Schüsse gaben Peter Ripperger (Grafenrheinfeld, 3,0) und Patrick Schumm aus Oberschleichach mit einem 5,3 Teiler ab.
ERGEBNISSE
Hofhei m - Sennfeld 547,6:502,7
Rannung. - Grafenrheinf. II 371,0:596,0
Grafenrheinfeld - Unfinden 301,0:335,0
BSG Schweinf. - Geldersh. 304,0:442,0
Oberschleichach - Gochsh. 232,4:423,3

Die Paarungen der nächsten Runde: Sennfeld - Grafenrheinfeld
BSG Schweinfurt - Rannungen
Unfinden - Oberschleichach