Frühjahrsputz muss sein - auch in der Hölle. Alle Theaterfans dürfen sich an diesem Wochenende, 29., 30. und 31. März, nochmals auf "In der Hölle wird gescheuert" freuen. Beginn der Vorführungen ist am Freitag und Samstag um 20 Uhr, am Sonntag um 17 Uhr in "Stegner's"-Saal in Oberrodach.

"Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung" - es gibt wohl kein Stück, das die 40-jährige Geschichte der Werkbühne und der Faust-Festspiele (neben dem "Faust" selbst) so durchzieht wie das völlig abgedrehte Lustspiel "In der Hölle wird gescheuert" von Christian Dietrich Grabbe.

"Das ganze Stück ist eine einzige Nummern-Revue von überdrehten Gags, Wortspielen, satirischen Anspielungen, Kabarett, Comedy und wirklich praller Komik", schwärmt Daniel Leistner.

Im Mittelpunkt steht natürlich der Teufel, und für diese Rolle gibt es in Kronach nur eine Wahl: Rainer Gräbner, der schon bei der Erstaufführung 1982 in der "Werkbühne am Kloster" einen Riesenerfolg feierte. Regisseur Daniel Leistner wird gleich in vier Rollen schlüpfen: Das Publikum erlebt ihn als Wernthal, Naturhistoriker, Rattengift und Schmied Konrad.

Karten zu 15 Euro (ermäßigt 10 Euro) gibt es vorab beim Imbiss "Pommes &  Fitz" in Kronach, M1-Shop Kronach, bei der OMV-Tankstelle Marktrodach, beim Schiefermuseum Ludwigsstadt und über das Internet unter www.werkbuehne-kronach.de. red