Bad Kissingen — Die Firma Schaible Immobilien hat in der ehemaligen Family Housing in Bad Kissingen den Rohbau der ersten von vier geplanten Stadtvillen des Wohnparks "Prinzregent Luitpold" fertiggestellt. Zudem überreichte Geschäftsführer Stefan Schaible eine Spende von je 500 Euro an den Hospizverein Bad Kissingen e.V. und die Kissinger Tafel e.V., teilte die Stadt Bad Kissingen mit. Zum traditionellen Richtfest war Oberbürgermeister Kay Blankenburg vor Ort.
"Die ehemalige Family Housing ist fast zu einem neuen Stadtviertel geworden", sagte Oberbürgermeister Kay Blankenburg beim Richtfest in der Schurzstraße.
60 Prozent der Bewohner in der ehemaligen Family Housing, in der Schaible die Wohnblocks der ehemals hier stationierten Amerikaner saniert hat und nun Eigentumswohnungen mit dem Wohnpark schafft, sind Neubürger der Kurstadt. Dies zeige, dass die Stadt ihre Hausaufgaben gemacht hat. "Mir unseren zahlreichen und hochwertigen Kulturveranstaltungen haben wir ein sehr gutes Ambiente geschaffen. Wir haben eine geringe Arbeitslosigkeit und wir sind eine sichere Stadt. Mit Schaible haben wir - wie es auf Neudeutsch heißt - eine Win-Win-Situation erzielt", erklärte Oberbürgermeister Kay Blankenburg und freute sich im Bereich der ehemaligen Family Housing "wieder einen Schritt weiter" zu sein. Bereits im Juni 2015 sollen die ersten Familien in den neuen Wohnpark einziehen können.
"Wir wollen an die Regionen, in welchen wir aktiv sind, auch immer etwas zurückgeben", so Stefan Schaible, Geschäftsführer der Schaible Immobilien. Deshalb überreichte er eine Spende von je 500 Euro an den Hospizverein Bad Kissingen e.V. und die Kissinger Tafel e.V. red