Gräfenberg — An der Anschlussstelle Nürnberg-Nord kreuzen sich die A 3 Würzburg - Passau und die B 2 Nürnberg-Bayreuth. Die B 2 von Gräfenberg kommend ist eine der Haupteinfallsstraßen in die Stadt Nürnberg und somit für die Metropolregion von großer Bedeutung.
Mit einem Verkehrsaufkommen von rund 20 500 Fahrzeugen pro Tag ist sie hoch belastet. "Deshalb wurde im nördlichen Bereich der Anschlussstelle nun eine Direktrampe für die Fahrtrichtung Heroldsberg-Würzburg gebaut", schreibt das bayerische Innenministerium in einer Pressemitteilung.

Heute: Freigabe der Rampe

Außerdem entstand im Zuge der 1,2 Millionen Euro teuren Baumaßnahme für die Rechtseinbieger aus Regensburg auf die B 2 mit Fahrtrichtung Heroldsberg ein neuer Beschleunigungsstreifen.
Die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer wird somit wesentlich verbessert. Bayerns Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann wird gemeinsam mit der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesverkehrsminister, Dorothee Bär (beide CSU) am heutigen Freitag um 9.30 Uhr auf der A 3, Anschlussstelle Nürnberg-Nord/Bundesstraße 2, die neue Direktrampe für den Verkehr freigeben. red