Der unterfränkische Polizeipräsident Gerhard Kallert hat am Donnerstag in Würzburg gleich 89 neue Beamtinnen und Beamte empfangen. Sie verstärken seit dem 1. März die Landespolizei im Regierungsbezirk. Von den 89 "Neuen" tun sechs Polizisten künftig ihren Dienst im Landkreis Haßberge. Jeweils drei Polizeibeamte wurden auf die Inspektionen Haßfurt und Ebern verteilt, wie das Präsidium in Würzburg auf Anfrage bestätigte.
Die 89 Polizistinnen und Polizisten haben im März ihren Dienst bei den unterfränkischen Dienststellen angetreten. Gemeinsam mit dem Polizeivizepräsidenten Adolf Blöchl und dem stellvertretenden Personalratsvorsitzenden Christian Schulz empfing der Polizeipräsident Gerhard Kallert die "Neuankömmlinge", die größtenteils erst im Januar ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hatten. Unter ihnen befinden sich aber auch 13 erfahrene Beamtinnen und Beamte, die im Rahmen der Austauschversetzung von den Polizeipräsidien München, Oberbayern-Nord, Oberbayern-Süd, Schwaben Süd/West und Mittelfranken nach Unterfranken gewechselt waren, wie die Polizei weiter erklärte.
Die Zuteilung zu den unterfränkischen Dienststellen erfolgte nach Personalbedarf unter Berücksichtigung von sozialen Gründen. 34 Neuzugänge werden ab sofort am bayerischen Untermain eingesetzt, 28 im Bereich Main-Rhön (dazu gehört der Landkreis Haßberge) und 27 in Mainfranken. Eine erfahrene Beamtin leistet nun Dienst bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken.
Kallert, Blöchl und Schulz beglückwünschten ihre neuen Kolleginnen und Kollegen zum Bestehen der Abschlussprüfungen oder zur Versetzung nach Unterfranken und wünschten viel Erfolg bei den bevorstehenden Aufgaben, insbesondere bei der Gewährleistung der Sicherheit in ganz Unterfranken. red