Das zweite Treffen der Huntington-Selbsthilfegruppe Haßberge/Schweinfurt für Betroffene und Angehörige findet am Donnerstag, 5. März, um 9.30 Uhr im Landratsamt Haßfurt statt. Treffpunkt ist am Zimmer EG 15 gleich rechts neben dem Haupteingang. Das teilte die Leiterin der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe am Landratsamt Haßberge (Kos), Monika Strätz-Stopfer, mit (Ruf 09521/27313).

Im Mittelpunkt soll stehen, Erfahrungen auszutauschen, sich zu sozialen und medizinischen Fragen zu informieren sowie Referenten einzuladen. Dabei ist wichtig, dass sich die Mitglieder verstanden fühlen, sich gegenseitig unterstützen und neue Kontakte knüpfen.

Die Huntington-Krankheit ist ein erbliches Nervenleiden, das durch den Abbau von Nervenzellen in bestimmten Hirngebieten verursacht wird. Menschen mit der Huntington-Krankheit sind unterschiedlich betroffen. Manche haben ausgeprägte Symptome in Bezug auf die Bewegung, die das Gleichgewicht, das Gehen und die Leistungsfähigkeit betreffen. Bei anderen treten Veränderungen im Verhalten auf: Die Betroffenen sind leicht reizbar, fühlen sich Belastungssituationen nicht gewachsen, meiden Kontakte. red