Schönbrunn — Wenn die Kirchengemeinde Schönbrunn am Wochenende das 250. Jubiläum von Mariä Himmelfahrt im Steigerwald feiert, dann werden sich die Gemeindemitglieder auch über eine neue Heizung freuen können. Diese ersetzt die 28 Jahre alte Ölheizung. Verwendet werden Sonnen- und Erdenergie zur Erzeugung von Heizwärme und Strom.
Die Pfarrgemeinde Schönbrunn will eigenen Angaben zufolge damit zeigen, wie mit Energie sinnvoll umgegangen werden kann, um nachhaltig die Schöpfung zu bewahren.
Das Konzept wurde von Harry Steinhäuser zusammen mit dem erzbischöflichen Energieberater Bertram Pelka erstellt und von der Diözesanarchitektin Juliana Kliem begleitet.
Die Kosten konnten mit Hilfe von Zuschüssen aus dem Klima- und Energiefonds, aus dem Bauhaushalt und der Eigenbeteiligung der Kirchengemeinde gestemmt werden. red