von unserem Mitarbeiter Richard Sänger

Herzogenaurach — In der Fachklinik Herzogenaurach, die zur "m&i-Klinikgruppe" gehört, begannen die neuen Auszubildenden bereits am 1. August, also vier Wochen vor dem üblichen Ausbildungsbeginn, ihren berufliche Laufbahn.
Fünf Auszubildende werden zur Kauffrau- bzw. Kaufmann für Büromanagement" ausgebildet und eine junge Frau wird die Ausbildung zur "Medizinischen Fachangestellten" beginnen.
Der kaufmännische Direktor Bastian Ringelhann und Personalleiterin Isabella Lösel stellten die neuen Azubis vor.
Wie Ringelhann erwähnte, wurden im vergangenen Jahr keine Ausbildungsstellen besetzt, mit den "Neuen" arbeiten dann sieben Auszubildende in der Herzogenauracher Fachklinik, von denen zwei vor ihrem Abschluss stehen.
Der Stand von sieben Auszubildenden solle auch gehalten werden, erklärte die Personalleiterin, deshalb würden im kommenden Jahr zwei weitere Ausbildungsstellen besetzt. Nach Möglichkeit sollen auch alle Auszubildenden übernommen werden, derzeit sind in Herzogenaurach rund 450 Mitarbeiter beschäftigt.


Organisation besser kennenlernen

Auch den frühen Beginn der Ausbildung konnte der kaufmännische Direktor begründen. So hatten die jungen Leute jetzt Gelegenheit, die Klinik mit ihrer Organisationstruktur kennenzulernen, ohne sich auf die Berufsschule konzentrieren zu müssen. Auch der Ausbildungsweg ist bereits vorgezeichnet, während der dreijährigen Ausbildungszeit müssen alle Abteilungen, von der Rezeption, über Einkauf und Buchhaltung bis zur Geschäftsleitung durchlaufen werden.
So sei die Ausbildung abwechslungsreich und sehr vielfältig, auch durch das eigenverantwortlichen Arbeiten. "Unsere Auszubildenden werden an anspruchsvolle Arbeiten herangeführt, wobei die Stärken jedes Einzelnen gefördert werden", erklärten Lösel und Ringelhann übereinstimmend.


Dienstleistung für Patienten

Nicht nur aus diesem Grund wird großer Wert auf eine engmaschige Betreuung während der Ausbildung gelegt, "denn wir verstehen uns als Dienstleistungsbetrieb für unsere Patienten", erklärte Ringelhann dazu. Die fünf jungen Leute, die allesamt aus dem Landkreis Erlangen-Höchstadt kommen, freuen sich auf ihren neuen Lebensabschnitt in der Herzogenauracher Fachklinik.