Das Telekommunikationsunternehmen Vodafone hat in Neudrossenfeld, Neuenmarkt und Kulmbach eine neue 5G-Mobilfunkstation in Betrieb genommen.

An elf weiteren Vodafone-Standorten im Landkreis Kulmbach wird laut Pressemitteilung die neue Breitbandtechnologie bis Mitte 2022 eingebaut. Diese 5G-Bauprojekte werden in Wirsberg, Thurnau (2), Marktschorgast (2), Presseck, Harsdorf, Trebgast, Wonsees, Mainleus und Kulmbach realisiert.

Mittelfristiges Ziel sei es, möglichst die gesamte Bevölkerung im Kreis an das 5G-Netz anzubinden - so, wie es bei der Mobilfunkversorgung mit Sprache (GSM =2G) und bei der mobilen Breitbandtechnologie LTE (=4G) bereits heute nahezu der Fall sei.

Um ein flächendeckendes 5G-Netz herzustellen, will Vodafone zunächst die vorhandene Mobilfunk-Infrastruktur mitnutzen und seine 5G-Antennen, wo es möglich ist, an den bestehenden Standorten im Kreis in Betrieb nehmen. Die bereits bestehenden 30 Mobilfunkstationen im Kreis sollen nach und nach aufgewertet werden, indem dort zusätzlich 5G-Technologie installiert wird - zum Beispiel an Masten, Aussichtstürmen, Kirchtürmen, auf den Dächern von Rathäusern, Bürogebäuden und Wohnhäusern.

Bis Mitte 2022 will Vodafone im Kreis noch vier weitere LTE-Bauprojekte realisieren. Das Unternehmen will in Trebgast eine neue LTE-Station in Betrieb nehmen. Zudem werden an einer vorhandenen LTE-Station in Thurnau zusätzliche LTE-Antennen angebracht. Außerdem seien zwei LTE-Neubaustandorte in Wirsberg und Marktschorgast geplant. red