So erlebnisreich und unvergesslich die Pfarreireise von St. Georg mit über 400 Teilnehmern im letzten Jahr auch in Erinnerung bleibt, die bevorstehende Reise in den portugiesichen Marienwallfahrtsort Fatima und ins spanische Santiago de Compostela zieht viele Interessenten an. 110 Teilnehmer meldeten sich für die Flugpilgerreise an. Zusammen mit dem Bayerischen Pilgerbüro München entwickelte das katholische Pfarramt ein attraktives Programm.
Dekan Kilian Kemmer und Pfarrsekretärin Silvia Lohmann stellten den Teilnehmern der Reise jetzt die Eckpunkte vor. Neben Fatima, wo genau vor 100 Jahren eine Marienerscheinung stattgefunden haben soll, erkunden die Höchstadter die Hauptstadt Lissabon sowie die Städte Tomar, Bathala und Nazare. Über Porto fährt man in den Nordwesten Spaniens. Der allseits bekannt Jakobsweg wird beschritten und in Santiago de Compostela lernen die fränkischen Pilger das Ziel eines europäischen Pilgerwegnetzes kennen, das jährlich Millionen anlockt.
In der Pfingstwoche machen sich die Höchstadter auf den Weg. Nächstes Jahr soll es dann nach nach Lourdes, Ars, Nevers und La Salette gehen. red