von unserem Mitarbeiter 
tobias braunersreuther

Ludwigschorgast — Forellenzüchter Heinz Haueis kann vorerst einmal aufatmen. Nach den Regenfällen am vergangenen Wochenende hat sich die dramatische Lage in seinen Teichen entspannt. Die anhaltende Hitzewelle und Trockenheit hatten den Fischbestand gefährdet. "Das Wasser war zu warm, der Sauerstoff zu wenig, der Wasserzufluss vom Buchleitenbach gleich null", klagte der Ludwigschorgaster.
Das hatte zur Folge, dass die Tiere nicht mehr gefüttert werden konnten. Tagtäglich macht sich der Teichwirt genaue Aufzeichnungen über Ereignisse in seiner Anlage. Einmal zeigte das Thermometer 23 Grad Wassertemperatur an. Das hat der 70-Jährige während seiner 44-jährigen Tätigkeit noch nie erlebt. "Forellen aber lieben kaltes Wasser, so zwischen zwölf und 16 Grad.