"Vienna Variations" von Alfred Bösendorfer den Schwierigkeitsgrad nochmals.
Der Lohn war frenetischer Applaus, die Besucher bekamen eine Zugabe. Mit dem modernen Intermezzo "Der Komet" wurde der Flug fortgesetzt. Mit der Copilotin Sonja Müller ging es mit dem "Milky Way Express" in die Tiefen des Weltalls und die Passagiere erlebten einen Moment des Heimwehs, als der Jet sich durch die Milchstraße wagte.


Erinnerung an Zeppelinabsturz

Mit dem Marsch "Per aspera ad astra" von Ernst Urbach (auf Deutsch: auf rauen Wegen zu den Sternen) neigte sich das Konzert dem Ende und die Moderatorin kündete mit "Hindenburg" ein außergewöhnliches Stück an. Das anspruchsvolle Musikstück erinnerte an das schreckliche Ende des Luftschiff-Unglücks in Amerika. Da es vom Tower keine Landerlaubnis gab, musste das Orchester noch zwei Zugaben spielen.