von unserem Mitarbeiter  Leo maag

Oberschwappach — Den Abschluss der vom Bamberger Streichquartett im Schloss Oberschwappach gestalteten Konzertreihe 2013/14 bildet wie üblich ein Abend, der Mozart gewidmet ist. Dass Konzert mit Werken des Salzburger Genies findet am Sonntag, 6. Juli, um 19 Uhr statt.
Die zahlreichen Freunde des Bamberger Ensembles dürfen sich auf ein besonderes Highlight mit dem Wiedersehen des von ihnen vor fünf Jahren begeistert gefeierten Solo-Fagottisten der Bamberger Symphoniker, Professor Pierre Martens, freuen. Mozarts einziges Fagottkonzert in B - Dur KV 191 aus dem Jahr 1774 gilt bis heute als Maßstab, als "Non plus ultra" für alle klassischen Fagottsolisten. Hier muss neben perfekter Technik klangliche Noblesse und musikalisches Gestaltungsvermögen bewiesen werden.

Die "kleine Nachtmusik"

Natürlich darf bei einem Mozartkonzert die Serenade G-Dur KV 525 "Eine kleine Nachtmusik" nicht fehlen, bleibt sie doch mit Recht eine der schönsten Kompositionen des Meisters. Ergänzt wird das renommierte Ensemble mit den Künstlern Raùl Teo Arias, Andreas Lucke, Lois Landsverk und Karlheinz Busch, der auch wieder charmant moderiert und in die Werke einführt, das Quartett Es-Dur (KV 160) und das Quartett Es-Dur (KV 428), auch "Tristanquartett" genannt, darbieten.
Dieser Konzertabend im anmutigen Ambiente des Schlosshofes von Oberschwappach wird auch weniger kompetente Musikkenner ansprechen und ein nachhaltiges Musikerlebnis garantieren. Die Organisation übernimmt Julian Roth. Telefonisch zu erreichen ist er jeweils am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag in der Zeit von 8 bis 9 Uhr unter der Rufnummer 09529/950562, per fax unter 09529/950563 oder E-Mail: roth-julian@web.de oder via Internet: www.knetzgau.de.