Zum kommenden Schuljahr wird das Modellprojekt "Sprint" (Sprachförderung intensiv) an den bayerischen Realschulen von derzeit zwei auf künftig 17 Standorte erweitert. Das teilt das Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst mit. "Wir wollen mit dem Modellprojekt ,Sprint‘ Kindern und Jugendlichen mit Flucht- und Migrationshintergrund die Chance eröffnen, den Realschulabschluss zu erreichen", sagte am Dienstag Bayerns Kultusminister Ludwig Spaenle in München. Zu den "Sprint"-Standorten zählt im Schuljahr 2016/2017 nun auch die Staatliche Realschule Coburg I. Ziel des Modellprojekts ist, dass auch Asylbewerber-Kinder den Realschulabschluss erwerben können. red