In Zeiten des Coronavirus gilt das Mitgefühl und die Fürbitte des Dekanats Forchheim laut Pressemitteilung zuerst allen Menschen, die momentan in der Unsicherheit leben, ob sie sich angesteckt haben, und denen, die erkrankt sind, ebenso allen Beschäftigten im Gesundheitswesen und den notwendigen Dienstleistenden in der Gesellschaft.

Gottesdienste und Andachten sind derzeit aufgrund der staatlichen Vorgaben nicht möglich. Das Dekanat Forchheim weist auf folgende Möglichkeiten und Angebote hin: die persönliche Andacht zu Hause neu entdecken und praktizieren, Hilfen dazu sind im Gesangbuch und in biblischen Texten zu finden. Es wird gebeten, das Gebetsläuten zu beachten. Verstärkt Gottesdienste im Radio, Fernsehen und Internet nutzen. Alle 13 Hauptkirchen im Dekanat Forchheim sind täglich von 9 bis 17 Uhr zum persönlichen Gebet geöffnet. In den Kirchengemeinden werden Ideen für Hilfeleistungen für Menschen in Quarantäne entwickelt. Die Pfarramtsbüros und das Dekanatsbüro in Muggendorf, Telefon 09196/327, sind bereit, Koordination mit zu übernehmen.

Die Einschränkungen des kirchlichen Angebotes sind erheblich: keine Gottesdienste, keine kirchlichen Hochzeiten und Taufen (Nottaufen möglich), Beerdigungsfeiern nur auf dem Friedhof und im engsten Familienkreis, Urnenbeisetzungen finden aktuell nicht statt, Konfirmationen entfallen ebenfalls, keine Gruppenangebote und Hausbesuche, Krankenbesuche auf Anfrage. red