Bereits zum 33. Male luden die Zeulner Schützen zum Scheibenschießen mit über 170 Jahre alten Gewehren oder originalgetreuen Nachbauten ein. Als besondere Art des Sportschießens erfordert das Vorderladerschießen neben technischem Verständnis vor allem Können und Zeit - angefangen vom Gießen der Kugeln bis zum Finden der richtigen Pulverladung, der damaligen Zeit entsprechend Schwarzpulver. Schützenmeister Ulrich Haderlein begrüßten am Sonntagabend zur Siegerehrung und Preisverteilung ein voll besetztes Haus. Insbesonders begrüßte er Ersten Bürgermeister Gregor Friedlein-Zech, seitens des Sportschützenbundes Vorderladerreferent Werner Hackenschmidt und Bezirksdamenleiterin Simone Hackenschmidt. Die Bekanntgabe der Preisträger übernahm wieder Schießleiter und stellvertretender Gauschützenmeister Hans-Georg Rebhan. Über 60 Schützen aus ganz Oberfranken nahmen in diesem Jahr wieder teil, was von der Beliebtheit dieses Zeulner Turniers zeugt. Teilgenommen haben neben den Profis auch Schützen, die das Vorderladerschießen probieren wollten. Diesen wurden die Gewehre geladen.

Sach- und Geldpreise

Für die Gewinner gab es Geld- und Sachpreise. Als beste Dame erhielt Annett Dedinski aus Weidhausen einen Sonderpreis. Ebenfalls einen Sonderpreis ging an Roland Schäffler aus Immenreuth/Oberpfalz für das beste geschossene Blättchen. Für das Wohl der Gäste sorgten die Zeulner Schützendamen vom Mittagessen über Brotzeit bis Kaffee und Kuchen. red