In Sachen Lärmschutz an der A 73 in Forchheim kommt der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) zu einem Vor-Ort-Termin. Treffpunkt ist am Donnerstag, 31. Oktober, um 13 Uhr in der Sattlertorstraße 33/Einmündung Schießanger.

Der Termin kam aufgrund eines Schreibens des Forchheimer CSU-Stadtrats Udo Schönfelder zustande. Neben dem Forchheimer Landtagsabgeordneten Michael Hofmann wird auch Landrat Hermann Ulm (beide CSU) vor Ort sein.

Schönfelder hatte an Herrmann geschrieben, dass sich trotz Flüsterasphalts und neuen Lärmschutzwänden entlang der A 73 Beschwerden von Anliegern unmittelbar östlich der Autobahn und auch im westlichen Bereich Forchheims (Burk, Buckenhofen) "in erheblicher Weise" häufen würden. Die Hauptursache der "massiv störenden Geräuschentwicklung" liege nach Schönfelders Beurteilung an der Reflektion des Schalles an den Wänden. Es biete sich die Anordnung eines Tempolimits innerhalb des Stadtgebietes an, möglichst ganztägig oder zumindest nachts. Weiterhin regte er an, die Lärmschutzwand an der westlichen Seite der A 73 weiter nach Süden auszubauen, in etwa bis zur Höhe der "Milka-Brücke" (Fußgängerbrücke). red