Ebern/Würzburg — Nach bald zehn Jahren stabiler Verbandsumlagen muss sich der Zweckverband Meisterschule Ebern für das Schreinerhandwerk auf höhere Zahlungen gefasst machen. Dies machte Geschäftsleiter Rainer Klingert einer Mittelung des Bezirks Unterfranken zufolge bei der Verbandsversammlung ) deutlich. "Neben den seit Jahren steigenden Ausgaben wirft nun die ins Auge gefasst Sanierung der Schule ihre Schatten voraus", betonte Klingert demnach.
Die 1984 gegründete Schule zählt mit ihren maximal 60 Schülern zu den kleinen Fach-schulen Bayerns und konzentriert sich ganz auf die Meisterfortbildung für Schreiner und Tischler. Hauptgeldgeber ist der Bezirk Unterfranken, der 72 Prozent der ungedeckten Kosten übernimmt, der Landkreis Haßberge trägt 20 Prozent und die Stadt Ebern sechs Prozent.