Gleich drei Unfälle innerhalb weniger Stunden wurden bei der Polizeiinspektion Coburg am späten Samstagabend gemeldet. Den Anfang machte am Samstagabend kurz nach 22 Uhr die 20-jährige Lenkerin eines Ford Fiesta auf der Staatsstraße 2205 in Bad Rodach. Die junge Dame erfasste kurz vor der Einmündung nach Breitenau einen Rehbock. Durch den Zusammenprall wurde das Tier getötet. Am Pkw entstand ein Frontschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro. Der zweite Wildunfall wurde bei der Polizei am Samstag um 23 Uhr gemeldet. Hier hat der Fahrer eines Audi Cabrio auf der CO5 zwischen Schottenstein und Welsberg ein Rehkitz erfasst. Am Cabrio entstand augenscheinlich kein Schaden. Die dritte Meldung über ein überfahrenes Reh erreichte die Coburger Polizei um kurz vor Mitternacht. Hier hat der Fahrer eines VW Touran zwischen Oettingshausen und Großwalbur ebenfalls ein Reh erfasst, welches aber vermutlich nur verletzt wurde, da es nach dem Zusammenstoß ins angrenzende Feld rannte. Nach ersten Einschätzungen entstand am Pkw ein Schaden von rund 500 Euro. pol