Bis für die Polizeiinspektion Erlangen die Delikte, die auf der Bergkirchweih vorgefallen sind, abgearbeitet sind, wird es noch einige Wochen dauern, teilt Hauptkommissar Christian Daut mit. Während der zwölf Festtage waren von den Einsatzkräften knapp über 600 Vorgänge polizeilich zu bearbeiten. Hierunter fallen 403 Anzeigen (Vorjahr 462), 179 auf dem Festgelände und 224 bei den Nachfeiern in der Innenstadt. Im Vergleich zum Vorjahr kam es insgesamt zu deutlich weniger Straftaten.
Erfreulich ist für die Polizei der Rückgang im Bereich der Körperverletzungen. So ereigneten sich im Zusammenhang mit der Bergkirchweih insgesamt 63 Delikte (Vorjahr 84). Erwähnenswert sei die Abnahme der gefährlichen Körperverletzungen, bei denen die Täter ihr Opfer mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeuges, wie zum Beispiel einem Maßkrug, attackierten.