Arg vom Verletzungspech wurde der SC Maroldsweisach in der Fußball-Kreisklasse Schweinfurt 4 gebeutelt, so dass Trainer Andreas Appelmann, für den es die erste Saison beim SCM ist, um seine Aufgabe nicht zu beneiden war. Über 30 verschiedene Spieler musste er aufbieten. Er sowie Spielleiter Bernd Berwind zeigten sich froh über die Bereitschaft aller Spieler, die im Einsatz waren. Sie lobten vor allem die älteren Aushilfskräfte, die eingesprungen sind und den Verein nicht hängen ließen.


Drei Stammkräfte vor Rückkehr

Jetzt hoffen die Verantwortlichen, dass der eine oder andere Stammspieler wieder zurückkommt, was wichtig wäre, um den Relegationsplatz zu verlassen. Gut sieht es bei Fabian Stahn, Dominik Müller und Carlos Hennig aus, während hinter dem Comeback von Marco Prediger noch ein Fragezeichen steht.
Der direkte Klassenerhalt ist das vorrangige Ziel und sollte auch zu realisieren sein, zumal der SCM zwei Spiele weniger als die vor ihm liegenden Teams bestritten hat. Mit der Arbeit von Trainer Appelmann zeigt sich Spielleiter Berwind sehr zufrieden: "Er zieht alle Register, um die Truppe bei guter Laune zu halten und auch sportlich voran zu bringen - auch wenn das in der Vorrunde bei der großen Verletztenmisere sehr schwer war. "
Laut Appelmann muss unter allen Umständen die Abwehrarbeit verbessert werden, denn der SCM bekomme einfach zu viele Gegentore. Gespräche über eine Verlängerung des Trainervertrags werden in den kommenden Wochen geführt.
Trainingsauftakt ist am Dienstag, 24. Januar. Die Vorbereitungsspiele: Sonntag, 29. Januar, 14 Uhr, bei der SG Ermershausen/Schweinshaupten; Samstag, 4. Februar, 14 Uhr, zu Hause gegen TSV Rödental; Sonntag, 5. Februar, 14 Uhr, beim TSV Westheim; vom 10. bis 12. Februar Trainingslager; Sonntag, 19. Februar, 14 Uhr, beim FC Kleinsteinach; Donnerstag, 23. Februar, zu Hause gegen den FC Frickendorf; Samstag, 25.Februar, 15 Uhr, zu Hause gegen die SG Hausen; Sonntag, 5. März, 13 Uhr, Maroldsweisach II gegen TSV Gochsheim III, 15 Uhr, SCM gegen den TSV Aidhausen. di