Zum 1. Januar übernimmt Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König das Amt des Verbandsvorsitzenden des Zweckverbands Stadt-Umland-Bahn Nürnberg - Erlangen - Herzogenaurach (ZV Stub). Nach zwei Jahren Amts-zeit löst er satzungsgemäß den Herzogenauracher Bürgermeister German Hacker ab, teilt der Zweckverband mit.

"Seit der Gründung des Zweckverbands Stub im April 2016 ist viel passiert: Wir wissen bereits, wo die Stadt-Umland-Bahn entlangfahren soll. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern der drei Städte wurde die unter Abwägung sämtlicher Kriterien beste Streckenführung erarbeitet. Diese gestalten wir nun im Detail weiter aus. Dabei geht es unter anderem um die genaue Lage der Haltestellen und der Gleise. Als Verbund von drei Städten verfolgen wir auch zukünftig ein gemeinsames Ziel - die Realisierung der Stadt-Umland-Bahn als nachhaltige Verkehrslösung für unsere Städteachse", sagt Marcus König.

Der Verbandsvorsitz wechselt gemäß der Satzung des ZV Stub alle zwei Jahre zwischen den Stadtoberhäuptern der drei Mitgliedsstädte Nürnberg, Erlangen und Herzogenaurach. Vor German Hacker hatte Erlangens Oberbürgermeister Florian Janik den Vorsitz. red