Die Burghaslacherin Theresa Rasa-Klein wurde 1965 auf Hawaii geboren. Mütterlicherseits ist sie Waliserin (Wales/Großbritannien), väterlicherseits Chamorro (Mikronesien/Südpazifik). Sie ist in England und Deutschland aufgewachsen, lebte einige Jahre in Los Angeles (USA) und zog 1992 zurück nach Deutschland, heißt es in einer Pressemitteilung der Kulturtankstelle Burghaslach.

Zusammen mit ihrem Mann reiste sie 2015 auf die Insel Pohnpei (Mikronesien), um das Land ihres Vaters, ihre Verwandten und deren Kultur kennenzulernen. 2017 begab sie sich wegen Depressionen und Schmerzen in therapeutische Behandlung - und begann, sich ernsthaft mit Malerei zu befassen, einer bereits früh entdeckten, aber nie ausgelebten Leidenschaft. Inzwischen sieht sie die Malerei als Therapie, Lebenshilfe und Weg zur inneren Ruhe. Ihre Bildmotive: Pohnpei.

Das Team der Kulturtankstelle Burghaslach lädt ein zur Vernissage der Bilder- und Fotoausstellung am Freitag, 11. Oktober, um 19 Uhr und zum anschließenden Vortrag von Theresa Rasa-Klein über ihre Reise nach Mikronesien.  Die Ausstellung ist außerdem geöffnet am Samstag, 12. Oktober, von 17 bis 19 Uhr und am Sonntag, 13. Oktober, von 14 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. red