Oft sind die Kirchen und Kapellen während der Corona-Krise zu klein, um viele Gläubige aufzunehmen, Deshalb haben die Verantwortlichen nach Möglichkeiten gesucht, möglichst vielen die Teilnahme an Gottesdiensten zu ermöglichen. In Schammelsdorf ist die Kirche Maria von der immerwährenden Hilfe auch sehr klein. Deshalb hat Mesner und Gottesdienstbeauftragter Matthias Baumgärtner die erste öffentliche Maiandacht auf dem Platz vor der Kapelle gehalten. So konnte auch der geforderte Mindestabstand ohne Probleme eingehalten werden. Eine Marienverehrerin kam sogar mit dem Fahrrad aus Giech herübergeradelt. Weitere Maiandachten finden jeweils sonntags um 18 Uhr statt, bei schlechtem Wetter müssen sie leider ausfallen. red