Strullendorf — Die weibliche U15-Leistungsmannschaft der Regnitztal Baskets feierte sowohl bei der bayerischen Meisterschaft der U15 in Nördlingen als auch bei der bayerischen Endrunde der U17 in Tegernheim/Regensburg achtbare Erfolge. Während es bei der U15 zum dritten Platz hinter Gastgeber Nördlingen und Jahn München reichte, kämpften sich die Baskets bei der U17 mit einer Mischung aus U15- und WNBL-Spielerinnen bis ins Finale vor. Dort mussten sie sich allerdings der starken Landsberger Mannschaft geschlagen geben.
Nach Auftaktsiegen gegen Memmingen und die starke Schwabacher WNBL-Mannschaft qualifizierten sich die Regnitztal Baskets für das Halbfinale gegen den Gastgeber Tegernheim, welche deutlich mit 56:28 in die Schranken gewiesen werden konnten. Im Finale gegen den Titelverteidiger aus Landsberg agierte man von Beginn an zu nervös und traf schlechte Entscheidungen in der Offensive. So liefen die Regnitztalerinnen früh einem 15-Punkte-Rückstand hinterher, den sie auch durch eine Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte nicht mehr egalisieren konnten (23:45). Insgesamt zog Trainer Patrick Seidel nach dem Saisonende in beiden Altersklassen dennoch ein positives Fazit: "Ich bin sehr stolz auf unsere Mädchen. Die individuelle technische Entwicklung zeigt, wie intensiv die Mädels über die Saison hinweg an sich gearbeitet haben." red