"Zukunft Stadtgrün" heißt ein Förderprogramm, für das die Stadt sich mit der Itz beworben hat. Ein Rahmenplan mit Leitbild ist erstellt, nun musste der Stadtrat entscheiden, für welche konkreten Bereiche die Planer Gestaltungspläne erarbeiten sollen.

Für die Umsetzung dieser Projekte kann es dann Geld vom Bund geben. Der "Trendsportpark" an der Coje ist eins dieser Projekte. Die Rahmenplanung hat außerdem zum Ziel, einen durchgehenden Geh- und Radweg entlang der Itz zu schaffen. Zwei Abschnitte davon, nämlich zwischen der Holzstegbrücke (Floßanger) und der Heiligkreuzbrücke sowie zwischen Judenbrücke und Mühldamm, sollen ebenfalls als "Lupenräume" näher untersucht werden. Auch der Bereich rund um die Mohrenbrücke mit dem ehemaligen Kiosk ist ein solcher Lupenraum, ebenso wie das "Coburger Eck", die Einmündung der Lauter in die Itz.

Außerdem sollen beim "Rahmenplan Itzauen" die Bürger mitreden können. Die nächste Veranstaltung war im Juni vorgesehen. Nun wird überlegt, ob und wie sie stattfinden kann. sb