Großer Erfolg für das Dance-it-Team der Coburger Effect's: Beim Finale des Dance-Contests der DAK-Gesundheit holte die Gruppe in Ingolstadt den Sieg. Die Freizeittänzer begeisterten die prominente Fach-Jury um Luca Hänni, der in diesem Jahr mit dem 4. Platz die Schweiz erfolgreich beim ESC vertrat. Jury-Chef war Hanno Liesner, Leiter von Europas größtem inklusivem Tanzensemble. Die mitgereisten Fans und zahlreiche Zuschauer bejubelten den überzeugenden Auftritt.

Jury hatte es nicht leicht

"Ein klasse Erfolg für das Dance-it-Team. Ich freue mich, dass eine Gruppe aus unserer Region gewonnen hat", sagt Volker Seifarth von der DAK-Gesundheit in Coburg. Die Fachjury machte sich die Entscheidung einer Pressemitteilung zufolge nicht leicht: Ein hohes Leistungsniveau und sehr unterschiedliche Tanzstile galt es zu beurteilen. "Das war die synchronste Gruppe, die wir bisher gesehen haben", urteilte die hochkarätige Fachjury um den ehemaligen DSDS-Gewinner Luca Hänni. Dieser war zudem von der Körperspannung der Tänzerinnen begeistert.

Diana Oswald, Trainerin des Dance-it-Teams, ergänzte überglücklich: "Wir freuen uns wahnsinnig über den Sieg, da wir damit wirklich nicht gerechnet haben. Es hat uns riesigen Spaß gemacht, auch überregional aufzutreten." Der Erfolg ist umso höher einzuschätzen, da die Anreise nach Ingolstadt aufgrund einer Buspanne nicht ohne Hindernisse verlief. Die Tänzerinnen mussten in Greding kurzerhand in ein Taxi umsteigen, um rechtzeitig zu ihrem Auftritt zu gelangen.

"Wenn wir unsere Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen so zu mehr Bewegung animieren können, liegen wir mit dem Dance-Contest genau richtig. Wir machen im kommenden 10. und damit Jubiläumsjahr weiter", ergänzt Seifarth.

26 000 Aktive

Der DAK-Dance-Contest wurde zum neunten Mal durchgeführt, seit drei Jahren läuft er bundesweit. Mit großem Erfolg: "Das belegt nicht nur die Zahl von bislang fast 5500 Tanzteams mit mehr als 26 000 Aktiven. Allein in diesem Jahr waren 6300 am Start", so Seifarth. Von den 640 Tanzteams, die sich in diesem Jahr beworben haben, nehmen 360 an den Finalveranstaltungen teil, 21 davon sind Inklusionsgruppen. red