Begegnungen, die in Erinnerung bleiben, bot das l. Bamberger Literaturfestival vom 21. Januar bis 6. Februar. An 16 Tagen und Abenden wurde den rund 5400 großen und kleinen Besuchern in der Region nicht nur ein breites Spektrum an literarischen Genres und Erzählweisen geboten, sondern auch der direkte Kontakt mit 21 Autorinnen und Autoren.
Die Veranstalter zogen jetzt ein rundum positives Fazit und werfen bereits einen Ausblick auf 2017. "Das Bamberger Literaturfestival war ein herausragender Erfolg", so Citymanager Klaus Stieringer. "Mit dem großen Einsatz des Festivalteams, der Partner und Unterstützer wurde die Grundlage dafür gelegt, dass das Bamberger Literaturfestival einen festen Platz im Veranstaltungskalender der Kulturregion Bamberg erhalten wird."
Wolfgang Heyder wagte in der Pressemitteilung den Ausblick: "Es wird Anreiz, aber auch Verpflichtung für die Veranstalter sein, dass vorgelegte Niveau auch für die kommenden Jahre zu halten und noch auszubauen." Seit Beginn des Festivals kooperiert das Bamberger Literaturfestival mit Bayern 2 und der Mediengruppe Oberfranken; zahlreiche Interviews, Radiosendungen, Lesetipps und Veranstaltungshinweise dokumentieren diese erfolgreiche Zusammenarbeit. "Das Bamberger Literaturfestival", so Landrat Johann Kalb (CSU) resümierend, "hat die gesamte Kulturregion aus Stadt und Landkreis gleichermaßen gestärkt. Ich freue mich sehr auf das zweite Festival im kommenden Jahr."
Das Bamberger Literaturfestival wurde veranstaltet von Bamberger Literaturfestival UG (Veranstaltungsservice Bamberg, Buch- und Medienhaus Hübscher, Stadtmarketing Bamberg) in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Bamberg und dem St. Michaelsbund. Teilnehmende Autoren waren unter anderem Herta Müller, Zoe Beck, Martin Walser, Konstantin Wecker, Donna Leon, Andreas Englisch, Doris Dörrie, Dirk Rohrbach, Thomas Hettche und Ralf Rothmann. Die beiden Schirmherren Tanja Kinkel und Paul Maar begleiteten viele Veranstaltungen persönlich und bereicherten das Festival auf ganz spezifische Weise: Tanja Kinkel mit einer großen Retrospektive ihrer Arbeit und Paul Maar mit einer literarisch-musikalischen Reise in den Orient des 14. Jahrhunderts. red