von unserem Mitarbeiter Horst Lange

Lisberg — Noch nicht ausgegoren sind die Pläne zur Neugestaltung des Schlossparks Trabelsdorf. In einem Gespräch mit der Regierung in Oberfranken in Bayreuth mit dem Bürgermeister und seinen Stellvertretern und dem planenden Architekten Frieder Müller-Mantsch wurde bekräftigt, dass eine völlige Herausnahme der Spielgeräte zu einem Verlust der Förderung führen werde und das Projekt Neugestaltung Schlossplatz nur als Gesamtmaßnahme genehmigungsfähig sei.

Für alle Generationen

Vorbedingung sei eine Erhöhung des Freitzeitwerts im Rahmen eines Mehrgenerationenspielplatzes. In einer Bürgerversammlung am Freitag, 10. Juli, um 19 Uhr im Alten Schulhaus sollen die geplanten Spielgeräte den Anliegern und der Bevölkerung nochmals vorgestellt werden.