- Internationale Folklore, Spirituals, Evergreens, Pop sowie klassische Werke standen im Mittelpunkt des Frühlingskonzertes der Chorvereinigung Altenkunstadt im Friedrich-Baur-Seniorenzentrum. Nach dem Geschmack der Zuhörer waren auch die Instrumentaldarbietungen junger Klavierschüler der Musikschule.
"Den schönsten Frühling sehn wir wieder" sorgten die Sänger unter Leitung von Dirigentin Larissa Eggloff für einen beschwingten Auftakt. Den beschaulichen Weisen "Die Sonne Gottes ist die Liebe" und "Singen heißt verstehen" folgten die "Capri-Fischer". Die Aktiven priesen die Schönheit der Rose als Königin unter den Blumen und sangen sich mit dem kaukasischen Volkslied "Suliko" in die Herzen des Publikums. Hörenswert auch die flotten Weisen "Du passt so gut zu mir" und "Jeder Tag ein Sonnentag". Der irische Reisesegen "Möge die Straße uns zusammenführen" rundete den Gesangsteil ab.
Für instrumentale Farbtupfer sorgten Jette Werner und Lena Lipis am Klavier. Geradezu profihaft präsentierten die Schülerinnen ein "Kleines Stück" des österreichischen Komponisten Anton Bruckner und das Scherzo in F-Dur aus einer Sonate von Joseph Haydn. Die aus den USA stammende Volksweise "Red River Valley" und der fetzige "Dino Beat" ließen die Stimmungswogen höherschlagen. Die Zuhörer lauschten dem alten englischen Folksong "Greensleeves" und genossen das "Allegro" von Carl Czerny. Für die talentierten Musikschülerinnen gab es stürmischen Beifall.


Gedichte und gemeinsames Singen

Zwischen den Darbietungen trug Heinz Wudel von der Chorvereinigung die Gedichte vor. Zum Abschluss sangen Mitwirkende und Zuhörer gemeinsam beliebte Volkslieder wie "Horch, was kommt von draußen rein" und "Lustig ist das Zigeunerleben".
Wer mehr von der Chorvereinigung hören möchte, hat Gelegenheit dazu beim Altenkunstadter Straßenfest am 9. September, beim Kirchweihkonzert der evangelisch-lutherischen Kreuzberg-Gemeinde am 7. Oktober und im Abendgottesdienst am 18. November in der katholischen Pfarrkirche. bkl