In einem festlichen Rahmen wurde in Maineck die Jubelkommunion gefeiert. Viele Gläubige , auch von weit her, waren dabei in die Kuratiekirche gekommen, um diesen Festtag dort zu begehen, wo sie einst gemeinsam zur Erstkommunion gegangen waren.

Mit einem herzlichen Willkommensgruß empfing zu Beginn die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Heidi Stehl, die Jubilarinnen und Jubilare, die vor 25, 40, 50, 60, 70, 75 und sogar schon vor 80 Jahren in ihrer Heimatkirche zur Erstkommunion gegangen waren, und freute sich darüber, dass man nach dieser schweren Zeit, die Corona allen bescherte, endlich wieder einmal dieses festlichen Ereignis begehen könne.

Namens der katholischen Pfarrgemeinde Altenkunstadt entbot Pater Rufus ebenfalls seine Grußworte und meinte mit Blick auf diesen Tag, dass zwar das Leben nicht immer nur ein Festtag sein könne, die Jubelkommunion aber sei ein Ereignis, das schon gefeiert werden kann und sollte.

In seiner Festpredigt ging Pater Rufus auf Theresia und ihre Hinwendung zu Gott und den Mitmenschen ein. Für sie hatte die Liebe zu Gott und den Menschen einen ganz besonderen Stellenwert und diesen Begriff wählte deshalb Pater Rufus als ein Leitmotiv für die Jubelkommunion-Feier.

Alle Jubilarinnen und Jubilare traten danach, wie bei ihrer Erstkommunion , vor den Altar und empfingen die heilige Eucharistie. Mit dem kirchlichen Segen, vielen guten Wünschen und feierlichem Glockengeläut ging die Jubelkommunion-Feier zu Ende. Anschließend verweilten fast alle noch in wohlvertrauter Runde. dr