Die Schützengesellschaft kann weiter existieren: Die Suche nach einem Ersten Schützenmeister ist bei der Mitgliederversammlung zwar ergebnislos verlaufen, aber als Zweiter Schützenmeister hat sich Bernd Watzka zur Verfügung gestellt. Sein Vorgänger Gerd Dressel hatte erklärt, dass es nicht zwingend erforderlich sei, den Posten des Ersten Vorsitzenden zu besetzen.

Weiter wählten die Mitglieder Helmut Schmidt zum Schatzmeister, Marcus Bärnreuther zum Schriftführer und Bettina Wachter als Schießleiterin. Als Jugendleiter wurde Max Wagner gewählt. In den Vereinsausschuss wurden gewählt: Franz Wachter, Dominik Ehnes, Jeanine Tischler, Gerd Dressel und Hans-Georg Rebhan. Als Kassenprüfer wählten die Mitglieder Jeanine Tischler und Dominik Ehnes.

Dressel erklärte, er habe vor acht Monaten sein Amt übernommen, um den Verein zu retten. Er dankte allen, die ihn in diesem Zeitraum unterstützt hätten. Einen besonderen Dank richtete er an Hanne und Horst Hennig, die sich um das Schützenhaus gekümmert hätten.

Schießleiterin Bettina Wachter erklärte, dass nur das Oster- und Pokalspiel stattgefunden hätten. In diesem Zusammenhang bemängelte sie die geringe Teilnahme von Mitgliedern.

Fehler und Altlasten vergessen

Zweiter Bürgermeister Christian Zorn freute sich über das Fortbestehen des Schützenvereins. Als besonders positiv hob er hervor, dass eine so junge Vorstandschaft gefunden worden sei.

In seinem Schlusswort erklärte Dressel, dass die Fehler und Altlasten aus den vergangenen Jahren vergessen werden sollten. Nur so könne ein Neustart erfolgreich gelingen. che