Der Vorstand der Raiffeisenbank Obermain Nord eG ist jetzt wieder komplett. Im Rahmen von digitalen Vertreterinformationsgesprächen stellte sich Thomas Lang als neues Vorstandsmitglied den Mitgliedervertretern persönlich vor.

Der gebürtige Oberpfälzer Thomas Lang kann umfangreiche berufliche Kenntnisse im Bankenbereich vorweisen. Er lernte das Bankengeschäft im Sparkassensektor von der Pike auf, sammelte Berufserfahrungen und nutzte auch die Möglichkeiten von Weiterbildungsmaßnahmen für zusätzliche Qualifikationen. Anschließend ging er für einige Jahre zum Genossenschaftsverband Bayern e.V., wo er als Verbandsprüfer tätig war, bevor er als Prokurist zur VR-Bank Amberg eG wechselte. 2007 übernahm er als Vorstandsmitglied dann neue Verantwortungen bei einer Nachbargenossenschaft.

Daher besitze Thomas Lang , wie sein Vorstandskollege Thomas Siebenaller herausstellte, in allen Bereichen des Bankenwesens hervorragende Kenntnisse und ausgezeichnete Führungserfahrungen. Er werde künftig die Aufgaben des Marktvorstandes wahrnehmen und gemeinsam die Bank mit ihm führen, sagte Siebenaller.

Siebenaller im Marktfolgeressort

Der 55-jährige Thomas Lang , der seit dem Jahr 2007 am Obermain tätig ist und dadurch die Region und die Bank bereits kennt, betonte, dass er sich schon auf sein künftiges Wirkungsfeld in Altenkunstadt freue und seinen neuen Tätigkeitsbereich in der Raiffeisenbank Obermain Nord mit großer Zuversicht angehen werde.

Vorstandsmitglied Thomas Lang sagte wörtlich: „Die Bank mit Thomas Siebenaller zu leiten und die Genossenschaft weiter erfolgreich fortzuführen, sehe ich dabei als wesentliche Zukunftsaufgaben.“

Im Zuge der Bestellung von Thomas Lang als Vorstandsmitglied wechselt Thomas Siebenaller in das Marktfolgeressort der Bank.

Zufrieden mit der Entscheidung und der Komplettierung des Bankvorstands zeigte sich Aufsichtsratsvorsitzender Marco Weidner, der zum Start seine guten Wünsche an Vorstandsmitglied Thomas Lang richtete. Mit diesem Schritt habe der Aufsichtsrat wieder einen wesentlichen Teil seiner „Hausaufgaben“ erledigt, meinte Weidner. Jetzt müssten es die Bestrebungen des Vorstands und des Aufsichtsrates sein, die Raiffeisenbank Obermain Nord weiter voranzubringen und damit zukunftsfähig zu machen. dr